Bürger und Staat
Innere Führung ist ein dynamische Prinzip, das Veränderungen in der Gesellschaft spiegelt. Der Staatsbürger in Uniform ist zugleich auch immer mündiger Bürger. if betrachtet das Spannungsfeld zwischen Ideal und Wirklichkeit.
2012
Medientraining für die Führungselite der Bundeswehr (4/2012)
Die Vereinbarkeit von Familie und Dienst im Soldatenberuf ist möglich. (4/2012)
Politische Bildung und der „Lernort Berlin“ (3/2012)
Der neue Master of Arts „International Security Studies“ (3/2012)
Die „Balanced Scorecard“ hilft bei der Strategieumsetzung in der Bundeswehr (2/2012)
Erkenntnisse aus dem Einsatz des 22. deutschen ISAF-Kontigents (2/2012)
Die Zukunft der Länder des arabischen Frühlings bleibt ungewiss (1/2012)
2011
„Embedded“ mit US-Soldaten in der afghanischen Unruheprovinz Paktika (4/2011)
Deutsche und US-Kriegsberichterstattung im Wandel der Zeit (4/2011)
Islamisten mit Deutschlandbezug in Afghanistan und Pakistan (AfPak) (3/2011)
Die neue britisch-französische Zusammenarbeit und die GASP (3/2011)
Wandel des Kriegsbildes in Europa und Deutschland (2/2011)
In vielen Ländern herrscht eine strukturelle Missachtung der Religionsfreiheit (1/2011)
Zum historisch-politischen Lehrwert der preußisch-deutschen Militärgeschichte (1/2011)
2010
Zur Frage einer ISAF-Mandats-Verlängerung aus Sicht der Kirchen (4/2010)
Die Gegenwart bestimmt die Tradition (4/2010)
Die Integration des militärischen Sanitätsdienstes in das zivile Gesundheitssystem (2-3/2010)
Ein Plädoyer für tradionelle Werte in modernen Streitkräften (1/2010)
2009
Das Sprungbrett für die Spitzenkarriere ist die Führungsakademie in Hamburg (3-4/2009)
Symbiose aus soldatischer Grundeinstellung und einsatztauglichem Konzept (3-4/2009)
Das Bild der Bundeswehr und seine Bedeutung für die Nachwuchsgewinnung (2/2009)
Die Bedeutung lebenslangen Lernens für moderne Wissensgesellschaften (2/2009)
Work-Life Balance als ein Erfolgsgarant (1/2009)
Erwartungen der Personalvertretung der Soldaten (1/2009)
Erwartungen aus Sicht der Interessenvertretung (1/2009)
Strategische Relevanz, Grundlagen in der Bundeswehr und Pilotprojekte (1/2009)
2008
Es gibt drei Formen der Beteiligung für Soldatinnen und Soldaten – die Anhörung, das Vorschlagsrecht und die Mitbestimmung. Damit ist das Mitwirken von Soldaten beim Dienen in der Bundeswehr fest etabliert. Letztendlich kommt es aber immer auf die handelnde Person an. In den deutschen Streitkräften ist Beteiligung ein zentraler Grundsatz der Inneren Führung, der sich am Leitbild vom Staatsbürger in Uniform orientiert.
Über Erfahrungen nach drei Jahren Praxis des Gesetzes spricht der für Fragen der Gleichstellung zuständige Referent im Führungsstab der Streitkräfte I, Referat „Innere und soziale Lage“, in Bonn mit der militärischen Gleichstellungsbeauftragten (GleiBmil) des Bundesministeriums der Verteidigung. Seit mehr als drei Jahren haben wir das Soldatinnen- und Soldatengleichstellungsgesetz (SGleiG).
Um den Soldatenberuf zur attraktiven Berufsalternative für junge Menschen zu gestalten, muss die Einsatzarmee Bundeswehr ein Selbstverständnis entwickeln, das ihrem heutigen Aufgabenspektrum entspricht. Ein solches „brand building“ kann jedoch nicht verordnet werden, vielmehr müssen Politik und Gesellschaft den Prozess aktiv mitgestalten.
Die operative Durchführung von Einsätzen der Spezialkräfte der Bundeswehr muss strikter Geheimhaltung unterliegen. Rechtlich gesehen gibt es aber dafür keine explizite Grundlage. (1/2008)