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Bürger und Staat

Innere Führung ist ein dynamische Prinzip, das Veränderungen in der Gesellschaft spiegelt. Der Staatsbürger in Uniform ist zugleich auch immer mündiger Bürger. if betrachtet das Spannungsfeld zwischen Ideal und Wirklichkeit.

2013

2012

2011

2010

2009

2008

  • Grundausbildung

    Gemeinsam im Dienst

    Es gibt drei Formen der Beteiligung für Soldatinnen und Soldaten – die Anhörung, das Vorschlagsrecht und die Mitbestimmung. Damit ist das Mitwirken von Soldaten beim Dienen in der Bundeswehr fest etabliert. Letztendlich kommt es aber immer auf die handelnde Person an. In den deutschen Streitkräften ist Beteiligung ein zentraler Grundsatz der Inneren Führung, der sich am Leitbild vom Staatsbürger in Uniform orientiert.


  • Soldatinnen

    Weichen gestellt

    Über Erfahrungen nach drei Jahren Praxis des Gesetzes spricht der für Fragen der Gleichstellung zuständige Referent im Führungsstab der Streitkräfte I, Referat „Innere und soziale Lage“, in Bonn mit der militärischen Gleichstellungsbeauftragten (GleiBmil) des Bundesministeriums der Verteidigung. Seit mehr als drei Jahren haben wir das Soldatinnen- und Soldatengleichstellungsgesetz (SGleiG).


  • Reinhold Robbe

    Offen diskutieren

    Um den Soldatenberuf zur attraktiven Berufsalternative für junge Menschen zu gestalten, muss die Einsatzarmee Bundeswehr ein Selbstverständnis entwickeln, das ihrem heutigen Aufgabenspektrum entspricht. Ein solches „brand building“ kann jedoch nicht verordnet werden, vielmehr müssen Politik und Gesellschaft den Prozess aktiv mitgestalten.


  • Soldaten tragen Baumstamm

    Mehr Transparenz

    Die operative Durchführung von Einsätzen der Spezialkräfte der Bundeswehr muss strikter Geheimhaltung unterliegen. Rechtlich gesehen gibt es aber dafür keine explizite Grundlage. (1/2008)



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Stand vom: 04.12.13


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